Heute jährt sich zum 82. Mal die sogenannte Reichspogromnacht.

9. November 1938. Im Alten Rathaus in München hat sich am Abend fast die gesamte NS-Elite versammelt. Es ist der Beginn für eine Hetzjagd auf Jüd*innen in ganz Deutschland.

Wegen Covid-19 mussten wir leider unserer geplante Präsenzveranstaltung absagen. Dennoch wollen wir heute zumindest mit einer digitalen Veranstaltung an die jüdischen Opfer der Reichspogromnacht erinnern.

Wir haben hiefür zwei Formate umgesetzt.

Unser erstes Format ist eine Lesung eines Ausschnittes des Textes „Jüdische Schicksale aus Grafing“, welcher von Bernd Schäfer in dem Buch „Neues aus der Geschichte aus Grafing und Umgebung (I)“ im Jahr 2015 veröffentlich wurde.

Wir fokussieren uns dabei auf das Kapitel “Das Schicksal der Martha Pilliet”.

Vielen Dank an Bernd Schäfer für die Einwilligung zur Nutzung des Textes und an Matthias Reinelt für die Verlesung des Schriftstücks.

Für unser zweites Format, haben wir uns entschieden, eine Auseinandersetzung mit dem Thema im Schulunterricht des Max Mannheimer Gymnasium anzuregen. Dank sehr engagierten und interessierten Lehrer*innen und Schüler*innen ist dies auch gelungen.

Hier seht ihr das Ergebnis dieser wundervollen Kooperation.

Vielen Dank sehr engagierten und interessierten Lehrer*innen und Schüler*innen der Klasse 10C des Max Mannheimer Gymnasiums!

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