Zum 30.09.2026 haben wir nach fast acht Jahren unseren Geschäftsführer Philipp Spiegelsberger verabschiedet. Wir möchten ihm an dieser Stelle danke für die großartige Zeit und die wundervolle Zusammenarbeit. Wir lassen ihn mit einem weinenden und einem lachenden Auge gehen. Wir sind traurig, dass er uns verlässt. Gleichzeitig freuen wir uns, dass er bereit für neue Herausforderungen ist und sind gespannt wo es ihn hin verschlagen wird! Vielen Dank für alles lieber Philipp! Deine Freshlings
Hier noch ein paar persönliche Worte von ihm:
Liebe alle,
manchmal entwickeln sich Dinge anders als geplant. Als ich Ende 2018 beim KJR als Elternzeitvertretung angefangen habe, war vorgesehen, dass ich ein gutes Jahr bleibe. Daraus sind fast acht geworden und ich habe keine Sekunde davon bereut!
Ende September ist für mich nun tatsächlich Schluss als Geschäftsführer des KJR Ebersberg. Bevor ich gehe, möchte ich mich noch einmal von euch verabschieden: von den Menschen in den Jugendorganisationen, bei unseren Netzwerkpartner*innen, in Einrichtungen und Fachstellen, im Landratsamt, in den Kommunen und an vielen anderen Stellen im Landkreis. Wenn ich zurückblicke, ist beim KJR ziemlich viel passiert. Wir haben das Zuschusswesen digitalisiert, neue Projekte und Bildungsangebote auf den Weg gebracht, die politische Bildungsarbeit ausgebaut und uns immer wieder öffentlich zu Wort gemeldet, wenn es um junge Menschen, Demokratie und Vielfalt ging. Auch innerhalb des KJR hat sich einiges verändert, manches schnell, manches mit etwas mehr Anlauf.
All das wäre ohne unser Team und unseren Vorstand, die vielen Ehrenamtlichen und die Menschen aus unseren Netzwerken nicht möglich gewesen. Dafür möchte ich Danke sagen: für die Zusammenarbeit, für Diskussionen und Kritik, für Unterstützung, gemeinsame Projekte und oft auch dafür, unkompliziert zum Telefon zu greifen und gemeinsam nach einer Lösung zu suchen.
Für mich gehörten dabei immer zwei Dinge zusammen: Jugendorganisationen und Ehrenamtliche möglichst verlässlich und unkompliziert zu unterstützen und gleichzeitig den jugendpolitischen Auftrag des KJR ernst zu nehmen. Parteipolitisch neutral zu sein heißt für mich nicht, bei allem neutral zu bleiben. Wenn es um junge Menschen, Demokratie und Vielfalt geht, darf und soll sich ein Jugendring einmischen und Haltung zeigen.
Natürlich freue ich mich auch auf das, was jetzt kommt. Trotzdem fällt mir der Abschied nach so langer Zeit nicht nur leicht. Am Ende sind es ohnehin weniger die Projekte, Sitzungen oder die ziemlich vielen Mails, an die ich zuerst denke, sondern vor allem die Menschen, mit denen ich in dieser Zeit zusammenarbeiten durfte und die ich sehr vermissen werde.
Beim KJR geht es natürlich weiter: Meine Nachfolgerin Ina Ringer ist seit Anfang September bei uns und wir nutzen den Monat gemeinsam für die Übergabe. Ab dem 1. Oktober übernimmt sie die Geschäftsführung und wird sich im nächsten Newsletter selbst noch einmal vorstellen.
Danke für euer Vertrauen, die Zusammenarbeit, die Diskussionen und die vielen gemeinsamen Ideen in fast acht ziemlich besonderen Jahren beim KJR.
Ich bin gespannt, wie es weitergeht und ziemlich sicher, dass wir uns an der einen oder anderen Stelle wieder über den Weg laufen.
Macht’s gut!
Euer Philipp